Als der Lokführer am 29.11.2011 gegen 21.45 Uhr im Bahnhof in Donaueschingen auf seine Scheibe blickte, entdeckte er Blutspritzer darauf. Sofort informierte er den Notfallmanager der Bahn und unterrichtete ihn über seine Entdeckung. Sofort wurden Polizei, Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr alarmiert. Am Bahnübergang Aufen trafen sich dann die Einsatzkräfte und suchten im Gleisbett und daneben nach Spuren. War es nun ein Mensch oder doch nur ein Tier das von Zug erfasst wurde. Diese Frage stellten sich die Einsatzkräfte vor Ort. Die Bahnstrecke wurde komplett gesperrt, die Fahrgäste mussten auf den Schienenersatzverkehr zurückgreifen um an ihr Ziel zu gelangen. Mit Scheinwerfern und der Wärmebildkamera wurde die Strecke von Aufen bis Donaueschingen abgesucht, jedoch ohne Erfolg. Der Verdacht auf ein Tier wurde immer Wahrscheinlicher und so brach man die Suche erfolglos ab.
Die Feuerwehr Schwenningen musste am Montag 12.09.2011 gegen 17.30 Uhr zu einen Wassersaugereinsatz ins City Rondel ausrücken. Durch Handwerker arbeiten wurde die Sprinkleranlage beschädigt. Dadurch flossen einige Liter Wasser in die Räume des City Rondel Keller. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit Wassersaugern an und beseitigte das Wasser in den Kellerräumen. Zum Teil stand das Wasser knöchelhoch in den Räumen und es mussten einige Schläuche verlegt werden ehe das Wasser aus dem Gebäude in den Gully gepumpt werden konnte. Ein größerer Schaden ist Gott sei Dank nicht entstanden.
Ungewöhnlicher Spezialeinsatz für die Feuerwehr Villingen am 27.11.2010. Auf dem Villinger Weihnachtsmarkt, ragt eine große Pyramide in den Himmel und erfreut alle Besucher beim Bummeln. Doch die starken Schneefälle in den letzten Tagen, legten eine hohe Schicht auf die Flügel der Pyramide. Bevor diese durch die Schneelast zerbrachen, wurde die Feuerwehr Villingen mit der Drehleiter alarmiert um den Schnee zu entfernen. Mit Besen bewaffnet fuhr ein Wehrmann im Korb nach oben und entfernte den hartnäckigen Schnee. Unter den Augen einiger Zuschauer waren die Flügel schnell von Schnee befreit und die Gefahr war somit gebannt.
03.02.2010 Alarm am Morgen in der Grund- und Hauptschule Bad Dürrheim. Der Hausmeister hatte eine Schneehöhe von 38 cm auf dem Schuldach gemessen, erlaubt seinen aber nur 28 cm. Sofort verständigte er den Schuldirektor und dieser beschloss, die Schüler nach Hause zu schicken. 400 Schüler wurden teils über eine Telefonliste vom spontanen schulfreien Tag unterrichtet, andere Schüler, die schon in der Schule waren, wurden vom Lehrer nach Hause geschickt. Der Leiter des Bauamtes Bad Dürrheim kam zur Schule und kontrollierte selbst den Schneestand. Für die Schüler war es natürlich eine Freude, jedoch soll morgen der Schulbetrieb wieder weiter gehen.
Dramatische Szenen spielten sich am Samstagnachmittag im Hafen des Yachtclubs Lahr in Nonnenweier im Schwarzwald ab. In dem Hafen am Rhein liegt als größtes Boot die "Tangoara" - eine stattliche Yacht von 15 Meter Länge, rund 4 Meter breit und etwa 25 Tonnen schwer. Gegen 14 Uhr erreichte die Feuerwehr dann der Alarm: Die "Tangoara" war dabei, im Rhein zu versinken. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war die 250.000-Euro-Yacht schon halb im Wasser verschwunden - trotz verbissenen Einsatzes konnten die Feuerwehrleute aber nicht verhindern, dass das schöne Boot komplett versank. Die Feuerwehr breitete Ölsperren aus - es war unklar, ob die rund 2.500 Liter Treibstoff auslaufen würden. Unterdessen bereiteten Experten einer Bergungsfirma Luftkissen vor, mit deren Hilfe die Yacht wieder gehoben werden soll. Das Schiff muss zunächst bis zum Deck wieder emporgehievt werden, dann muss das Wasser abgepumpt werden. Die Arbeiten werden sich sicher noch den gesamten Sonntag über hinziehen. Besonders tragisch für den Eigner: Die Yacht war vor rund 3 Jahren nach einem Blitzschlag bereits einmal ausgebrannt. Dann hatte sie der Besitzer aufwändig wieder restauriert. Die Ursache für das Sinken ist noch völlig unklar.