Die Feuerwehr Bad Dürrheim musste am Dienstag 27.12.2011 gegen 18.30 Uhr zu einer Ölspur ausrücken. Laut Polizei kam es an der Ampelanlage B27/ Robert-Bosch-Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Während der Unfallverursacher sich unerlaubt von der Unfallstelle entfernte, fuhr der andere Wagen auf die Verkehrsinsel, mähte dabei ein Verkehrsschild nieder und riss sich dabei die Ölwanne auf. Während die Polizei nach dem Unfallverursacher suchte, kümmerte sich die Feuerwehr Bad dürrheim um die Reinigung der Unfallspuren. Mit Ölbinder und Besen bewaffnet, wurde die auf der Straße befindliche Ölflüssigkeit gebunden. Während den Reingungsarbeiten war die Abbiegespur ins Gewerbegebiet Bad Dürrheim für den Verkehr gesperrt.
Schreck am Abend des 29.11.2011 auf dem Nikolausmarkt in Hüfingen. Gegen 18.45 Uhr kam es in einer Verkaufshütte auf dem Nikolausmarkt zu einer Explosion. Augenzeugen berichteten von einer Stichflamme in der Hütte und einer anschließenden Explosion mit einer Druckwelle. Sofort rückten die Feuerwehr Hüfingen und der Rettungsdienst mit einem Großaufgebot an. Zwei Kinder, ein Mann sowie eine Frau erlitten schwere Brandverletzungen und mussten in Krankenhäuser verbracht werden. Die Feuerwehr kümmerte sich um den Stand und sicherte die Umgebung, wo man immer noch Gasgeruch wahrnehmen konnte. Glück war der Umstand, das nicht noch mehr Verletzt wurden, denn auf den Nikolausmarkt waren zahlreiche Besucher zu dieser Stunde. Doch während die Schaulustigen sich um die Einsatzstelle drückten, merkten die Besucher weiter weg rein nichts von dem Unglück. Erst das Martinshorn und das Blaulicht ließen beim einen oder anderen Fragen aufkommen. Warum es zu der Explosion kam ist derzeit noch nicht bekannt, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Dieser Nikolausmarkt wird bestimmt lange in Erinnerung bleiben.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Montag 01.08.2011 gegen 00.15 Uhr zu einem Gasaustritt ausrücken. In einem Mehrfamilienhaus in der Seestrasse brach ein Hahn einer Heizung ab. Dann strömte vermeintlich Gas aus der Leitung, weshalb die Bewohner die Feuerwehr alarmierten. Die Bewohner des Hauses flüchteten sich auf die Straße. Als die Feuerwehr Bad Dürrheim mit mehreren Fahrzeugen an der Einsatzstelle eintraf, wurde zuerst der Haupthahn zugedreht. Da das Gebäude erst einmal gelüftet werden musste, wurde ebenfalls der DRK Ortsverein Bad Dürrheim zur Betreuung der Bewohner alarmiert. Dieser rückte mit zwei Fahrzeugen aus, konnte aber wieder unverichter Dinge abrücken. Der Energieversorger SVS war nämlich zwischenzeitlich auch eingetroffen und konnte Entwarnung geben. Es gab nämlich keinen Gasaustritt wie zuerst angenommen, deshalb konnten die Bewohner wieder in die Wohnungen zurück. Die Feuerwehr beendete den Einsatz und rückte wieder ins Gerätehaus ein. Kommandant Karrer lobte aber die Reaktion der Hausbewohner, denn man weiß nie ob wirklich einmal Gas austritt, und dann ist die Alarmierung der Feuerwehr in jedem Fall genau das richtige.
Große Schrecksekunde für Baggerfahrer Alexander Rinderle am 10.09.2010 in Schwenningen. Am Freitagmorgen gegen 09.40 Uhr zuckte vor ihm plötzlich eine Stichflamme auf, Rauch stieg auf. "Ich dachte nur: Nichts wie weg" - so der Arbeiter. Sofort verließ er das Gelände und alarmierte die Feuerwehr. Diese rückte mit mehreren Fahrzeugen und dem Gefahrgutzug an. Der Chemieberater untersuchte den Stoff. Es war Phosphor. Es wurde angeordnet, die betroffenen Erdstellen abzutragen und zu entsorgen. Für die Anwohner bestand keine Gefahr. Sie wurden aber aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen.
Einen Großeinsatz der Feuerwehr und Polizei sowie dem DRK löste am 30.07.2010 gegen 10.30 Uhr ein Chemie-Unfall an der Gutterquelle bei Donaueschingen aus. Zwei Mitarbeiter des Wasserwerkes hatte eine Chemikalie in einen Vorratsbehälter gefüllt, aus dem es kontrolliert dem Trinkwasser zugeführt wird. Daraufhin bemerkten Sie eine chemische Reaktion sowie eine Ausdünstung ätzender Dämpfe und lösten Alarm aus. Kurz darauf war die Feuerwehr mit Atemschutz und das DRK und die Polizei vor Ort. Es konnte festgestellt werden, dass von einer Fachfirma offenbar eine falsche Chemikalie in einen richtig etikettierten Behälter geliefert worden war. Wasserwerk und Stadtverwaltung versicherten inzwischen, es gäbe keinerlei Risiken für die Trinkwasserversorgung. Auch die beiden Mitarbeiter konsultierten auf Anraten der Stadtverwaltung lediglich zu Kontrollzwecken einen Arzt. Jetzt soll geprüft werden, wie es zu der falschen Chemikalien-Lieferung kommen konnte.