Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Dienstag 07.02.2012 gegen 06.20 Uhr zu einem Brand ausrücken. Ein Wohnhaus in Furtwangen stand bereits beim Eintreffen der Feuerwehr lichterloh in Flammen. Die Minus Temperaturen erschwerten zunehmend die Löscharbeiten, jedoch war das Gebäude so oder so nicht mehr zu retten. Ein Großaufgebot an Feuerwehr und Rettungskräften versuchte trotzdem das beste. Die Familie die das Haus bewohnte wurde von der DRK Bereitschaft Furtwangen betreut und in einem Ersatzheim untergebracht. Doch schon als es Hell wurde war zu sehen, das die Flammen alles zerstört hatten. Das gesamte Hab und Gut der Familie wurde zerstört, aus diesem Grund stellte die Stadt eine Spendenaktion auf die Beine. Unter dem Stichwort „Brandfall Haas“ kann man bei der Sparkasse (BLZ 69450065 auf das Konto 26000787 einzahlen. Das Volksbank-Spendenkonto (BLZ 69 49 17 00) lautet 20 25 25 02. Wer Sachspenden in Form von Möbeln oder Kleidung abgeben möchte, kann sich mit dem Bürgerbüro unter der Nummer 07723/ 939145 in Verbindung setzen. Alle Fotos sind von der Feuerwehr Furtwangen.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Freitag 06.01.2012 gegen 17.00 Uhr zu einem Brand ausrücken. Auf der Bad Dürrheimer Skaterbahn hatten unbekannte eine Klorolle angezündet. Als aus dem Skaterhaus Rauch aufstieg, alarmierten Passanten die Feuerwehr. Die Bad Dürrheimer Feuerwehr rückte dann mit dem Löschfahrzeug an und ging mit einer Kübelspritze den Flammen an den Kragen. Ein Sachschaden bis auf eine Verrußung entstand nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Der ebenfalls ausgerückte Rettungswagen konnte wieder abrücken.
Ein Brand ist am Freitagnachmittag 30.12.2011 kurz nach 15.30 Uhr in der ehemaligen Gaststätte "Nachtcafé" am Storzenberg in St. Georgen ausgebrochen. Die Feuerwehr St. Georgen rückte mit zahlreichen Einsatzkräften aus allen Abteilungen zur Einsatzstelle aus, um das Feuer in dem mehrstöckigen Haus zu bekämpfen. Beim Eintreffen war schon für die Feuerwehr klar das es nicht mehr lange geht bis der Dachstuhl durch zündet. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich, das sich die Flammen schon durch das gesamte Gebäude gefressen hatten. Das Gebäude das derzeit leer steht wird nur noch für Veranstaltungen genutzt. Mit der Drehleiter wurde versucht den Flammen von oben Herr zu werden. Da das leerstehende Gebäude direkt neben der Bundesstraße 33 befindet, musste diese wegen der starken Rauchentwicklung für den Verkehr komplett gesperrt werden. Nach ersten Informationen wurde niemand Verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Mittwoch 21.12.2011 gegen 14.15 Uhr zu einem Brand ausrücken. Starker Rauch stieg aus dem Dachfenster eines Wohnhauses in der Stegenstrasse und rief die Feuerwehr auf den Plan. Der gemeldete Wohnhausbrand erwies sich als Küchenbrand. Der Herd in der Wohnung fing aus bislang ungeklärten Gründen Feuer und entwickelte eine starke Rauchsäule. Doch als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, konnte der Herd ins Freie gebracht und von der Polizei begutachtet und Fotografiert werden. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand, ebenso ist die Schadenshöhe unklar. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Bad Dürrheim, Biesingen, Sunthausen, Oberbaldingen, Öfingen, Tuningen und Brigachtal, ebenso zwei Rettungswagen und die Polizei Bad Dürrheim.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Montag 12.12.2011 gegen 18.30 Uhr zu einer Rauchentwicklung ausrücken. Im Schlüsseldienst beim Wüba im Edeka brach aus bislang ungeklärten Gründen an einer Ausputzmaschine ein Feuer aus. Die Löschversuche mit Feuerlöschern durch den Besitzer und das Edekapersonal blieben erfolglos. Dichter Rauch stieg aus dem Geschäft auf, als die Feuerwehr eintraf. Sofort wurde unter Atemschutz nach dem Brandnest gesucht. Zuerst musste allerdings die schwere Maschine hervor gehievt werden um an die Glutnester zu gelangen. Verletzt wurde glücklicher weise niemand, auch musste der Markt nicht evakuiert werden. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf, eine Schadenshöhe ist derzeit nichts bekannt, der Besitzer war mit den Nerven am Ende, hängt doch seine Existenz an dem Laden. Das Großaufgebot an Rettungskräften vor dem Edeka Markt lockte auch einige Schaulustige an.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Samstag 10.12.2011 gegen 21.15 Uhr zu einer Rauchentwicklung ausrücken. Ein Anwohner alarmierte die Rettungskräfte weil aus der Werkstatt neben seinem Wohnhaus Rauch aus den Toren drang. Die Tuninger Feuerwehr rückte sofort aus und hatte nur eine kurze Anfahrt zur Einsatzstelle, die nämlich nur hundert Meter vom Gerätehaus entfernt war. Man öffnete das Tor der Autowerkstatt und erkundete unter Atemschutz das Gebäude. Die Brandstelle wurde schnell lokalisiert, ein Ofen in der Garage der noch eingeschaltet war, entzündete einen Stapel Pellets die neben dem Ofen gelagert waren. Die Pellets waren schon sehr stark am Qualmen und wurden von der Feuerwehr ins Freie verbracht. Glück im Unglück hatte der Werkstattbesitzer, denn wäre es nicht so schnell entdeckt worden, hätte sich schnell ein Brand entwickeln können, der die Werkstatt dann zerstört hätte. Verletzt wurde niemand, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ob es zu einem Schaden in der Werkstatt kam, ist derzeit noch nicht bekannt.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Samstag 12.11.2011 gegen 20.30 Uhr zu einen Brandeinsatz ausrücken. Als am Abend die Frauen und Männer der Feuerwehr Mönchweiler zum Dachstuhlbrand alarmiert wurden, begann ein ungutes Gefühl. Als dann die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf und keine Flammen zu sehen waren, konnte zunächst aufgeatmet werden. Sofort wurde mit dem Löschangriff begonnen. Das Gebäude das zur Gaststätte Hirschen gehört, dient als Pensionsgebäude. Im oberen Bereich des Gebäudes drang Rauch aus den Fenstern, jedoch waren keine Flammen zu sehen. Sofort wurde mit der Wärmebildkamera das Haus durchsucht und letztlich ein Schwelbrand in einem Bad entdeckt. Sofort wurden die Wände und decken geöffnet und die Glutnester gelöscht. Warum es zu dem Brand kam ist derzeit nicht bekannt, auch eine Schadenssumme ist nicht bekannt gegeben worden. Neben dem Rettungsdienst, dem Ortsverein Mönchweiler waren auch die Feuerwehren aus Mönchweiler, Villingen, Fischbach und Dauchingen im Einsatz.
Die Villinger Feuerwehr musste am Donnerstag 15.09.2011 gegen 15.00 Uhr zu einem Dachstuhlbrand ausrücken. Polizei und Feuerwehr wurden von einer Hausbewohnerin über einen Brand im Dachstuhl über ihrer Wohnung im zweiten Stock informiert. Das Feuer brach im Haus Nummer 14 in der Hornberger Straße aus. Laut Feuerwehr-Einsatzleiter Gerhard Jordan ist die Ursache für den Brand im unbewohnten Dachboden unbekannt. Während der Löscharbeiten wurde das Reihenhaus Hornberger Straße 10, 12 und 14 evakuiert. Personenschäden gab es laut Feuerwehr keine. Die Rettungkräfte waren mit elf Fahrzeugen und 47 Mann im Einsatz und löschten den Brand innerhalb einer halben Stunde. Mit einem Gebläse vor dem Hauseingang sorgte die Feuerwehr dafür, dass das Treppenhaus rauchfrei wurde. Die Einsatzkräfte fuhren mit je einer Drehleiter von zwei Seiten zum ausgebrannten Dachstuhl hoch. Zusätzlich gingen Feuerwehrleute mit Atemschutz in den ausgebrannten Dachstuhl und kontrollierten ihn mit der Wärmebildkamera auf Glutnester. Laut Polizei sind alle Wohnungen unbeschädigt und die Bewohner können wieder in ihre Wohnungen. Die Kriminaltechnik geht am Freitagvormittag in den Dachstuhl, um die Brandursache zu ermitteln. Über eine Schadenshöhe ist derzeit nichts bekannt.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Dienstag 23.08.2011 gegen 14.00 Uhr auf die B27-33 bei Bad Dürrheim ausrücken. Eine Autofahrerin hatte als Sie auf der
B 27-33 von der Ampelkreuzung Bad Dürrheim Richtung Donaueschingen unterwegs war, eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum bemerkt. Sofort hielt Sie den Wagen auf der Abfahrt Hirschhalde an und alarmierte die Rettungskräfte. Als diese vor Ort eintrafen, konnte kein Feuer festgestellt werden.
Vermutlich der geplatzte Schlauch der Kühlsystem hatte zu der Rauchentwicklung geführt. So musste nur das Kühlmittel abgebunden werden und der Einsatz hatte sich wieder erledigt. Das Fahrzeug wurde dann abgeschleppt.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Samstag 06.08.2011 gegen 22.40 Uhr in die Salinenstrasse in Schwenningen ausrücken. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen im Hinteren Bereich der Georg-Müller-Schule Flammen mehrere Meter hoch in den Himmel. Sofort wurde mit dem Löschangriff begonnen um größeren Schaden zu verhindern. Laut Feuerwehr haben wohl Gelbe Säcke an der Hinteren Gebäudeseite zu brennen begonnen. Warum, werden die polizeilichen Ermittlungen ergeben. Die Flammen griffen schon auf das Gebäude über, hatte aber durch das Schnelle eingreifen der Feuerwehr keine Chance größeren Schaden anzurichten. Mit der Wärmebildkamera wurde das Gebäude und das Dach kontrolliert. Alle Rauchenden stellen wurden mit der Axt geöffnet und abgelöscht. Laut Einsatzleiter, hätte es schnell zu einem Vollbrand kommen können, doch die Feuerwehr war in diesem Fall schneller. Eine Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt.Verletzt wurde glücklicher weise niemand. Während der Lösch- und Aufräumarbeiten wurde die Salinenstrasse für den Verkehr voll gesperrt.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Freitag 05.08.2011 gegen 17.30 Uhr in die Ludwigstrasse in Bad Dürrheim ausrücken. Anrufer meldeten eine Starke Rauchentwicklung und Personen in Gefahr. Sofort rückte die Feuerwehr der Kurstadt aus und baute sofort alles für den Löschangriff auf, während ein Team mit Atemschutzträgern ins Gebäude gingen und nach Personen suchten. In der Küche einer Wohnung in dem Mehrfamilienhaus wurde dann auch die Ursache für den Rauch gefunden. Eine ältere Dame hatte wohl Ihr Abendessen auf dem Herd vergessen, dieses war dann so zerkocht, das es zu qualmen begann. Glücklicherweise entstand kein Feuer, weshalb der Schaden gering blieb. Nachdem der Herd abgeschaltet, der Topf in Wasser gestellt wurde und die Wohnung gelüftet war, konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. Die ältere Dame blieb ebenfalls unverletzt und konnte zu Hause bleiben.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Mittwoch 27.07.2011 gegen 08.15 Uhr zu einem Brand an den Muslenplatz ausrücken. Nichteinmal 19 Stunden nach dem Brand in der Kronenstrasse (wir berichteten) lösten die Meldeempfänger der Feuerwehr Schwenningen erneut aus, diesmal brannte es am Muslenplatz.
Hausbewohner alarmierten die Feuerwehr, weil es im Treppenhaus qualmte. Die angerückte Feuerwehr Schwenningen lokalisierte den Brand erst nicht genau, das es aus mehreren Bereichen Rauchte. Unter Atemschutz wurde das Gebäude dann systematisch mit Hilfe der Wärmebildkamera abgesucht.
Die Bewohner wurden sicherheitshalber ins Frei gebracht und von der Polizei befragt. Nachdem alle Wohnungen und der Keller abgesucht waren, wollte man den Einsatz schon abbrechen. Doch dann erfuhr man von einer Dame das es Gestern arbeiten am Haus gab und es am Abend schon kurz gequalmt hatte. Nach dem dann die Stelle gezeigt wurde, erkannte die Feuerwehr die Brandursache schnell. Eine Dehnungsfuge am Haus brannte. Mit mühe musste die Fuge geöffnet werden um den Schwelbrand zu löschen. Wie auch gestern wurde die Feuerwehr Tuttlingen mit dem Endoskop zur besseren Brandsichtung alarmiert. Der Einsatz dauerte bis in den Vormittag hinein, über eine Schadenssumme konnte derzeit keine Angabe gemacht werden.
Mittags war die Feuerwehr Schwenningen immer noch im Einsatz, die Kollegen aus Tuttlingen mit dem Endoskop hatten die Glimmnester aufgezeigt. Der Fachberater Chemie brachte aus der Hochschule Stickstoff an die Einsatzstelle. Doch die Menge reichte nicht aus, weshalb aus Friedrichshafen mehr Stickstoff gebracht werden musste. Dieser wurde dann in die Fuge gekippt um die Glutnester zu löschen. Mit der Wärmebildkamera wurde im Treppenhaus nach geschaut wo die Hitze durch die Glutnester am größten ist. Mit Kreide wurden die Wärmequellen Umrisse angezeichnet und mit der Uhrzeit dokumentiert. Nach einigen Litern wurde mit dem Endoskop nochmal nachgeschaut und nach dem keine Rauchentwicklung mehr festzustellen war, konnte die Feuerwehr den Einsatz endlich beenden und wieder ins Gerätehaus fahren.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Dienstag 26.07.2011 gegen 13.30 Uhr zu einem Brand in die Kronenstrasse in Schwenningen ausrücken. Im Dachgeschoss eines Griechischen Restaurant brach ein Wohnungsbrand aus.
Der Wirt des Lokals wolle noch mit einem Feuerlöscher helfen, doch der dichte Rauch im verwinkelten Gebäude lies ihm nur die Chance zur Flucht. Die Feuerwehr Schwenningen rettete den Wohnungsinhaber aus dem Gebäude, er konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst fliehen. Er wurde schwer Verletzt ins Krankenhaus verbacht.
Weitere zehn unverletzte Personen wurden aus dem Gebäude evakuiert und vom Rettungsdienst sowie vom Notfallnachsorgedienst betreut. Um den Busbahnhof in Schwenningen war ein heile Aufregung, von allen Seiten kamen Feuerwehrfahrzeuge sowie weitere Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn an die Einsatzstelle. Der Verkehr kam kurzzeitig zum erliegen, wurde aber später über die Buspur geführt. Dutzende Schaulustige kam vom Cityrondel und dem Mautepark um zu sehen was denn passiert ist. Die Ermittlungen der Polizei haben bislang ergeben, das der 10 Jährige Sohn der Familie wohl gezündelt hatte. Als es zu brennen begann, löschte er schnell den Brand und legte sich hin. Doch der Brand entfachte sich auf neue und so stand die Wohnung bald in Flammen. Vom dichten Rauch geweckt, flüchtete der Junge ins Treppenhaus. Die Schadenssumme wird von der Polizei derzeit auf ca. 30.000 bis
50.000 Euro. Dutzende Schaulustige kamen vom City Rondel und dem Mautepark zur Einsatzstelle, um zu sehen was denn dort passiert sei. Warum es zu dem Brand kam, werden die Ermittlungen der Polizei zeigen. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr auch mehrere Rettungswagen, Notärtze, Notfallnachsorge sowie ein Organisatorischer Rettungsdienstleiter.
Nenzing: Die Ursache für den Brand der Sennerei auf der Alpe Gamp in Nenzing am Dienstag 05.07.2011 dürfte geklärt sein. Laut Brandermittler Andreas Lässer vom Landeskriminalamt war die Ursache vermutlich Funkenflug aus dem Kamin. Die Funken hätten auf dem trockenen Schindeldach den Brand verursacht. Die Ermittlungen zur Brandursache seien damit abgeschlossen, die Brandermittler schrieben nun einen kurzen Bericht an das Gericht, alles weitere sei an den Versicherungen. Am Mittwoch werden die nassen und morschen Schindeln abgedeckt und das Dach der Sennerei repariert. Am Nachmittag wird ein Sach-verständiger die Schäden begutachten. Die Alpe Gamp bei Nenzing ist am Dienstag abgebrannt. Es war ein äußerst schwieriger Löscheinsatz für die Feuerwehr - die Einsatzkräfte mussten über 20 Kilometer auf Forst- und Alpwegen zum Brandort zurücklegen, und das Löschwasser musste mit dem Polizeihubschrauber Libelle auf die Alpe geflogen werden. Verletzt wurde niemand.
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am 01.07.2011 gegen 11 Uhr in die Offenburgerstrasse ausrücken. Anwohner hatten die Feuerwehr alarmiert weil eine Rauchwolke am Gebäude aufstieg und man von einem Gebäudebrand ausging. Beim Eintreffen und ersten Erkunden der Feuerwehr stellte sich der Gebäudebrand allerdings als verbranntes Mittagessen raus. Eine ältere Bewohnerin wollte Bratwurst zum Mittagessen zubereiten und ist noch mal
schnell zum Einkaufsladen gelaufen. Dabei hatte Sie wohl vergessen das der Herd schon eingeschaltet war. Es kam wie es kommen musste, die Würste verbrannten in der Pfanne, wurden schwarz und sorgten für mächtig Rauch. Die Feuerwehr löschte das Mittagessen ab und lüftete die Wohnung. Der Schaden hielt sich in grenzen und die Dame konnte aufatmen. Verletzt wurde glücklicher weise niemand, so konnten die Rettungskräfte nach und nach wieder abrücken.
Schwarzer Rauch hüllte am Donnerstagmittag 26.05.2011 die Villinger Brigachstraße ein. In der Postgasse geriet aus bislang ungeklärten Gründen ein Range Rover in Brand. Helle Flammen schlugen Meter hoch aus der Garage als die Feuerwehr Villingen eintraf. Sofort wurde mit dem Löscharbeiten begonnen. Mit Wasser und Schaum kämpften die Atemschutzträger der Villinger Feuerwehr um den Flammen Herr zu werden. Immer wieder kam es zu kleinen Explosionen in der Garage. Die Feuerwehr löste Großalarm aus und überall waren Rettungskräfte zu hören. Zahlreiche Schaulustige wurden zur Brandstelle gelockt, die Polizei sperrte Sicherheitshalber das Gebiet rund um den Brand großräumig ab. Auch der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen und dem Hubschrauber vor Ort, aber glücklicher weise gab es keine Verletzten. Warum das Fahrzeug zu Brennen begann, werden die Ermittlungen der Polizei zeigen. Das Fahrzeug in der Grage brannte komplett aus. Eine Schadenshöhe ist nicht bekannt.
Am Donnerstagmittag 19.05.2011 wurde gegen 12.15 Uhr der Feuerwehr einen Gebäudebrand in Schwenningen gemeldet. Sofort rückten Mehrere Fahrzeuge zu der Adresse in der Marienstraße aus. Schon kurz vor dem Eintreffen erkannten die Wehrmänner die starke Rauchentwicklung und schlugen Großalarm. In einer Autowerkstatt hatte ein Fahrzeug auf der Hebebühne vermutlich durch Schweißarbeiten Feuer gefangen. Der Brand breitete sich sofort auch auf das Gebäude aus. Lautes Knallen hörte man und dichter Rauch stieg aus dem offenen Garagentor auf. Die Feuerwehr rückte sofort mit Atemschutz und Wasser gegen die Flammen an, jedoch konnte Sie nicht viel retten. Der Werkstattarbeiter war fassungslos, hatte er doch erst eine neue Hebebühne aufgebaut. Auf dieser brannte nun das Auto unterhalb der Hallendecke. Zahlreiche Schaulustige wurden durch die vielen Blaulichtfahrzeuge an der Einsatzstelle angelockt und schauten dem Treiben der Rettungskräfte zu. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Nach dem das Feuer gelöscht und der Rauch sich verzogen hatte, erkannte man das Ausmaß des Brandes.