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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Dienstag 14.02.2012 gegen 18.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein Sprinter war auf der B33 von Bad Dürrheim Richtung Villingen unterwegs. Auf Höhe der Abfahrt Landratsamt kam der Fahrer dann aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Ford. Während der Sprinter in der Fahrbahnmitte zum stehen kam, wurde der Ford 50 Meter zurück geschleudert und blieb dann an der Leitplanke stehen. Die Fahrerin des Ford wurde Schwer Verletzt und kam mit dem Notarzt ins Krankenhaus, der Fahrer des Sprinter wurde nur leicht Verletzt und verblieb an der Unfallstelle. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Die B33 war für einige Stunden voll gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. Es bildete sich ein Riesen Stau aufgrund des Feierabendverkehrs.
                                                      


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Tausend Schutzengel hatte heute 10.02.2012 ein 77 Jähriger Fahrer aus Flourn-Winzeln. Als er seinen Wagen von einem Autohaus abholenlies, erhielt er einen Ersatzwagen. Als der 77 Jährige den Ersatzwagen in seiner Garage einparken wollte, fuhr er aus bislang ungeklärten Gründen weiter gerade aus. Am Ende der Sackgasse fuhr er weiter auf eine Wiesenstück und von dort direkt in den Kirchentannenbach. Das Fahrzeug blieb auf der Beifahrerseite liegen und der Fahrer blieb verletzt im Fahrzeug liegen. Der Fahrer des Autohauses erkannte das Unglück und rannte zu dem Fahrzeug. Ein Nachbar wunderte sich was der Mann am Bach macht und ging in den Garten, dann erkannte auch er den Wagen und eilte zu Hilfe. Doch zu allem Unglück war der Wagen verschlossen, weshalb die beiden mit einem Hammer eine Scheibe zerschlugen. Dann öffneten Sie die Fahrertür und zogen den im eiskalten Wasser liegenden Mann heraus. Die Eintreffende Feuerwehr aus Flour-Winzeln baute sofort eine Leiter Wandauf und sicherte den Wagen. Bei Eintreffen des Notarztes wurde der 77. Jährige dann geborgen und ins Krankenhaus nach Oberndorf verbracht. Die Feuerwehr legte dann eine Ölsperre in den Bach und half bei der Bergung des Unfallwagen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, an den Seat entstand Totalschaden.  
                                                           


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Sonntag 05.02.2012 gegen 16.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein Renault war auf der A81 von Tuningen Richtung Geisingen unterwegs. Kurz nach dem Autobahndreieck Bad Dürrheim kam der Fahrer dann aus ungeklärten Gründen nach Links von der Fahrbahn ab. Er krachte dabei in die Leitplanken, übersteuerte dann sein Fahrzeug und schleuderte über die A81 in die Leitplanken auf der rechten Fahrbahnseite. Die Leitplanke bohrte sich dabei in die Fahrertür bis hinunter zum Kupplungspedal. Dabei wurde der Fuß des Fahrers halbseitig amputiert. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde der Fahrer mit dem Rettungshubschrauber nach Schwenningen ins Klinikum geflogen. Glück für den Fahrer war der Zufall das ein Mitarbeiter der Tierrettung zur Unfallstelle kam und die Verletzungen optimal versorgte, so das der Fahrer nicht verblutete. An den Renault entstand Totalschaden, die Autobahnpolizei Mühlhausen- Ehingen nahm die Ermittlungen zur genauen Unfallursache auf. Während den Bergungsarbeiten war die A81 für den Verkehr voll gesperrt. Es bildete sich ein Kilometer langer Rückstau.  
                                                        


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Sonntag 05.02.2012 gegen 12.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein Renault war auf der B33 von Bad Dürrheim Richtung Villingen unterwegs. Aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit, kam der Fahrer dann mit seinem Wagen Höhe Hoptbühl nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort fuhr er mehrere Hundert Meter auf der Schneebedeckten Böschung weiter Richtung Fürstenbergring. Dabei riss er mehrere Bäume ab, riss sich die Hinterachse ab, verlor die Beifahrertür und schleuderte mit dem Heck gegen einen Baum, kam dann zum liegen. Die vier Fahrzeuginsassen wurden dabei schwer Verletzt. Die Feuerwehr Villingen und zahlreiche Ersthelfer halfen dem Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Viele Schaulustige waren über das riesige Trümmerfeld schockiert. Der Rettungshubschrauber CH 11 kam ebenfalls an die Einsatzstelle sowie vier Rettungswagen und ein Notarzt. Die vier Verletzten wurden teil mit dem Notarzt in die Krankenhäuser verbracht. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf, die B33 war zwischen abfahrt Gaskugel und Abfahrt Landratsamt für den Verkehr voll gesperrt.    
                                                            


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Samstag 04.02.2012 gegen 09.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein Peugeot war auf der L178 von Marbach Richtung Villingen unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen kam der Fahrer des Peugeot von der Straße ab und knallte frontal gegen einen Brückenpfeiler. Dabei wurde der Fahrzeugführer verletzt und musste mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Marbacher Feuerwehr kümmerte sich um den verunfallten Wagen und stellte den Brandschutz. Die L178 war während der Bergungs- und Unfallaufnahme für den Verkehr voll gesperrt.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Samstag 31.12.2011 gegen 11.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein blauer Reno fuhr auf der Kapellenwaldstrasse in Richtung Stumpenkreuzung. Dabei fuhr er laut Zeugen in der Fahrbahn Mitte, als ihm ein Silberner Audi entgegen kam. Beide Fahrzeuge streiften sich an den Spiegeln. Bei diesem Streifvorgang muss der Fahrer des Reno wohl erschreckt sein und riss sein Fahrzeug nach links. Dabei knallte er frontal mit einem entgegenkommenden hinter den Audi fahrenden Seat zusammen. Während der Seat in den rechten Straßengraben rutschte, schleuderte der Reno nach rechts die Böschung hinunter auf einen Baum. Dort blieb der Fahrer eingeklemmt im Wagen liegen. Er musste von der Schwenninger bzw. Weilersbacher Feuerwehr befreit werden. Er wurde dann mit schweren Verletzungen durch den Notarzt ins Krankenhaus verbracht. Die beiden anderen Fahrer wurden nur leicht Verletzt und konnten an der Unfallstelle verbleiben. Die Kapellenwaldstrasse wurde für den Verkehr voll gesperrt, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.  


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Dienstag 20.12.2011 gegen 16.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Eine Ältere Dame war mit ihrem Fahrzeug auf der Bürkstrasse unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen fuhr sie dann an der Ecke Kirchstrasse gerade aus in  die BW - Bank. Dort riss sie den Geldautomaten um und hinterließ ein Trümmerfeld. Sie war im Fahrzeug eingeschlossen und die Schwenninger Feuerwehr musste erst den Wagen aus der Bank schaffen, bevor die Verletzte Frau befreit werden konnte. Sie wurde dann dem Rettungsdienst übergeben und mit dem Notarzt ins Krankenhaus verbracht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Schwenninger Feuerwehr kümmerte sich dann um die Absicherung der demolierten Scheiben in der Bank und entfernte das Fahrzeug in eine Seitenstrasse.    


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Montag 19.12.2011 gegen 13.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein Mercedes fuhr auf der K 5701 von Aasen her kommend auf die Kreuzung in Richtung Wintermantel/Aldi Lager. Dabei übersah er einen auf der K5756 von Donaueschingen her kommenden Fiat der in Richtung Pfohren unterwegs war. Es kam zur heftigen Kollision beider Fahrzeuge in dessen Verlauf der Fiat auf einen an der Kreuzung wartenden Sattelzug geschleudert wurde, der Mercedes krachte in die Leitplanken. Die im Fiat sitzende Mutter und Ihr Kind wurden dabei schwer Verletzt, die beiden Insassen des Mercedes wurden mittelschwer Verletzt. Alle vier Personen wurden in Krankenhäuser verbracht. Der Fahrer des Sattelzug blieb unverletzt. Die alarmierte Feuerwehr Donaueschingen, kümmerte sich um die Fahrzeuge und reinigte die Fahrbahn. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, an beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Neben der Feuerwehr waren insgesamt fünf Rettungswagen, zwei Notärzte, der Rettungshubschrauber CH 11 sowie ein Orgl vor Ort. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten kam es in diesem Bereich zu leichten Verkehrsbehinderungen.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Samstag 17.12.2011 gegen 06.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein junger Golffahrer wollte von Pfohren herkommend an der letzten Ausfahrt auf die B31 Richtung Geisingen einfahren. Aus bislang ungeklärten Gründen übersah er dabei einen von Geisingen Richtung Hüfingen fahrenden LKW. Es kam zur Heftigen Kollision beider Fahrzeuge in dessen Verlauf der Golf nach rechts in den Graben geschleudert wurde. In dem völlig demolierten Fahrzeug wurden die drei Insassen schwer Verletzt, sie wurden nach der Bergung mit dem Notarzt in Krankenhäuser verbracht. Der LKW Fahrer kam nach etwa Hundert Meter zum stehen, auch sein Gefährt wurde ziemlich demoliert. Der Fahrer erlitt aber nur leichte Verletzungen. Die Feuerwehr Hüfingen die zunächst wegen eingeklemmten Personen alarmiert wurde, kümmerte sich um die Bergung der Verletzten sowie und die Reinigung der Fahrbahn. Erschwerend für die Rettungskräfte war das heftige Schneetreiben im Bereich der Unfallstelle. Die B31 war während des Unfalls einseitig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, eine Schadenhöhe ist derzeit noch nicht bekannt. 


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Donnerstag 15.12.2011 gegen 00.00 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein 24- Jähriger Autofahrer war mit seinem BMW auf der L173 von Mülhausen Richtung Tuningen unterwegs. Schon in der kurvigen Strecke Ortsausfahrt Mülhausen schleuderte der Fahrer auf der glatten Straße leicht und fuhr langsamer weiter. Im weiteren Verlauf kam der Fahrer aufgrund von Glatteis nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr einen Leitpfosten, wollte wohl wieder auf die Straße lenken, rutschte dabei aber weiter über die Fahrbahn nach links wo der BMW schließlich von einem Baum gestoppt wurde. Der 24- Jährige Fahrer wurde dabei leicht Verletzt und wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Die Feuerwehren aus Mühlhausen und Schwenningen sperrten die Straße und kümmerten sich um den Unfallwagen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, derzeit ist mehr noch nicht bekannt. Während den Bergungsmaßnahmen  war die L173 für den Verkehr komplett gesperrt. Bei dieser Jahreszeit müssen die Autofahrer wieder vermehrt mit Glatten Straßen rechnen, weshalb die Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen angepasst werden sollte.  


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Dienstag 13.12.2011 gegen 20.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein 72- Jähriger Mann fuhr mit seinem Ford von Tannheim Richtung Überrauchen auf der K 5712. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er dabei immer weiter auf die Gegenfahrbahn. Dort streifte er erst ein weißen Polo bevor er dann mit einem grünen Polo heftiger zusammen stieß. Im weiteren Verlauf kam er dann an der Leitplanke zum stehen. Dabei wurde der 72- Jährige leicht Verletzt und wurde ins Krankenhaus nach Donaueschingen verbracht. Im weißen Polo war eine Mutter mit ihrem Kind, das laut Polizei einen Schock erlitt. Der Fahrer aus dem grünen Polo wurde nicht Verletzt. Die Feuerwehr Tannheim kümmerte sich um die Fahrzeuge und reinigte die Fahrbahn. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf ca. 14.000 Euro. Während der Bergungsarbeiten war die K5712 für den Verkehr gesperrt. 


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Freitag 09.12.2011 gegen 14.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Durch einen Fahrfehler eines 83- Jährigen Autofahrer aus dem Raum Villingen-Schwenningen waren die Einsatzkräfte auf besondere Art gefordert, denn der Wagen des Mannes lag in dem Warenbach. Der Wagen des 83- Jährigen kam laut Zeugen auf der Niederwiesenstrasse Ecke Rietheimerstrasse nach rechts von der Fahrbahn ab, durchschlug das Brückengeländer und stürzte in den Warenbach. Der Opel kam auf der Seite zum liegen. Der Fahrer wurde von Passanten gerettet, er wurde nur leichter Verletzt und hatte unheimliches Glück. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Die Feuerwehr Villingen kümmerte sich um den Verunfallten Wagen.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Mittwoch 23.11.2011 gegen 19.30 Uhr zu einen schweren Verkehrsunfall ausrücken. Ein 71- Jähriger war mit seinem Fahrzeug auf dem Heimweg in Pfaffenweiler in das Wohngebiet Oberer Sonnenbühl. Kurz vor seinem Wohnhaus erlitt er gesundheitliche Probleme, kam dabei mit dem Wagen nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr eine Hecke und knallte frontal gegen eine Mauer. Dann wendete er seinen Wagen, fuhr wieder entgegen seinen Wohnhaus davon. Nach hundert Meter kam er erneut von der Fahrbahn ab, fuhr wiederum über eine Hecke und knallte dann über einer Hofeinfahrt frontal gegen einen Baum. Dort blieb er im Wagen sitzen und musste von der Feuerwehr befreit werden. Glücklicherweise hatte der 71 Jährige mehrere Schutzengel, denn er wurde bis auf den allgemein Zustand nur leicht Verletzt. Weshalb er gesundheitliche Probleme bekam ist derzeit noch nicht geklärt, er wurde vom Notarzt ins Krankenhaus verbracht. Doch in der Klinik ist er dann wenig später verstorben. Der demolierte Wagen wurde abgeschleppt. Neben der Feuerwehr Pfaffenweiler war auch die Feuerwehr Villingen im Einsatz. Die Polizei beziffert den Schschaden mit ca. 50 000 Euro.
                                                          


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Mittwoch 12.10.2011 gegen 14.30 Uhr zu einen schweren Unfall auf die B27-33 ausrücken. Bei den Arbeiten an der Leitplanke auf der Baustelle der neuen B27-33 kam aus bislang ungeklärten Gründen ein Arbeiter unter den Gabestapler. Kollegen die den eingeklemmten fanden, alarmierten die Feuerwehr. Bei eintreffen des Rettungswagen und des Christoph 11 war der Verletzte bereits geborgen und lag neben dem Stapler. Vom Notarzt versorgt wurde er dann mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die angerückte Feuerwehr Bad Dürrheim musste glücklicher weise nicht zum Einsatz starten und konnte wieder abrücken. Kurz darauf wurde die Feuerwehr dann zum weiteren Einsatz in den Scheffelhof beordert. An der Baustelle ging die Arbeit aber weiter, der Polizeiposten Bad Dürrheim hat die Ermittlungen aufgenommen.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Donnerstag 22.09.2011 gegen 11.30 Uhr zu einen schweren Verkehrsunfall ausrücken. Ein Sattelzug der mit Flüssigbitumen belanden war ist auf der B33 von Villingen Richtung Bad Dürrheim unterwegs gewesen. Auf Höhe der Abfahrt Marbach kam ihm ein Ford Fokus entgegen der sich aus Richtung Bad Dürrheim auf die Abbiegespur nach Marbach einordnete. Plötzlich zog der Ford auf die Spur des Sattelzug und prallte frontal mit diesem zusammen. Der LKW schob den Ford noch ca. 50 Meter vor sich her, bevor beide im linken Straßengraben zum liegen kamen. Der Ford fing sofort Feuer und brannte lichterloh aus, für den eingeklemmten 22 Jährigen Fahrer kam jede Hilfe zu spät, er verbrannte noch im Fahrzeug. Der Fahrer des Sattelzug kam mit dem Schrecken davon, wurde aber vorsorglich in eine Krankenhaus verbracht. Die Feuerwehr Villingen war mit mehreren Kräften vor Ort und dem Fahrzeugbrand zu löschen, sowie den Gefahrgutsattelzug zu sichern. Ebenso wurde der Fachberater Chemie zur Unfallstelle gebracht. Die B33 musste für mehrere Stunden bis gegen 19.00 Uhr voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
                                                       
Bilder der Bergung finden sie in diesem Bereich der Bildergalerie...
                                                                


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Rettungsdienst und Polizei mussten am Montag 12.09.2011 gegen 17.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in die Villingerstrasse ausrücken. Eine Autofahrerin befuhr die Villingerstrasse Stadtauswärts. An einem Zebrastreifen Höhe der Schwarzwaldstrasse übersah sie durch die Tiefstehende Sonne zwei Kinder die den Zebrastreifen überquerten. Beide Kinder wurden vom PKW erfasst und zu Boden geschleudert. Der alarmierte Rettungsdienst sowie der Notarzt des Rettungshubschrauber CH 11 versorgten die Kinder, die dann schwer Verletzt ins Krankenhaus gebracht wurden. Durch den Unfall kam es in dem Bereich der Villingerstrasse zu Verkehrsbehinderungen, da immer nur eine Fahrspur durch die Polizei geöffnet werden konnte. Die Fahrerin des Wagen wurde nur leicht Verletzt.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Samstag 10.09.2011 gegen 11.30 Uhr auf die K5555 bei Niedereschach ausrücken. Ein Fahrer war mit seinem Polo von Niedereschach her kommend in Richtung Deißlingen unterwegs. Auf Höhe der Aussiedlerhöfe "Heiligenhöfe" kollidierte der Fahrer plötzlich mit einem entgegen kommenden Motorrad. Der Polo war zur Kollisionszeit wohl auf der Fahrbahn des Motorradfahrer. Bei dem Frontalen Aufprall wurde der Motorradfahrer in die Wiese geschleudert und schwer Verletzt. Er wurde von Notarzt des Rettungshubschrauber CH11 versorgt und anschließend in die Unfallklinik gebracht. Der Fahrer des Polo wurde nur leicht Verletzt, kam aber ebenfalls ins Krankenhaus. Da der Polo Farbeimer transportierte, war überall im Fahrzeug weiße Farbe zu sehen. Die Feuerwehr Niedereschach wurde ebenfalls zur Einsatzstelle alarmiert, da von einer eingeklemmten Person ausgegangen war, dies hatte sich aber nicht bestätigt, weshalb der Brandschutz übernommen wurde. Die K5555 war während der Bergungs und Unfallaufnahme voll gesperrt.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Dienstag 06.09.2011 gegen 14.00 Uhr auf die K5701 bei Tuningen ausrücken. Ein aus einem Feldweg ausfahrender Hängerzug verursachte auf der Kreisstraße 5701 bei Tuningen einen Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten und einem Sachschaden in Höhe von über 7.000 Euro. Der Fahrer hatte einen aus Richtung Weigheim herannahenden, mit zwei Personen besetzten Pkw übersehen und war mit diesem zusammengestoßen. Durch den Anprall wurde der Pkw nach links katapultiert, kippte auf die Seite und blieb im an die Fahrbahn angrenzenden, abschüssigen Grünstreifen auf dem Dach liegen. Die beiden 75 und 76 Jahre alten Pkw-Insassen wurden verletzt und mit dem Rettungswagen ins Klinikum Schwenningen gebracht. Aufgrund des zunächst unklaren Unfallausmaßes waren neben dem Rettungshubschrauber auch der Notarzt so wie die freiwillige Feuerwehr Tuningen mit einem Fahrzeug und sechs Mann vor Ort.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Mittwoch 03.08.2011 gegen 18.30 Uhr auf die K5705 bei Unterbaldingen ausrücken. Ein bislang noch nicht näher Identifizierter Fahrzeugführer befuhr die K5705 von Geisingen her Kommend in Richtung Bad Dürrheim - Unterbaldingen. Aus bislang ungeklärten Gründen knallte er frontal auf den rechten Brückenpfeiler der Brücke die unter der A81 durchführt. Dort blieb er schwer Verletzt im Fahrzeug liegen. Als Ersthelfer sich dem Fahrzeug näherten, gab es eine Explosion und das Fahrzeug stand im Vollbrand. Die alarmierte Feuerwehr Bad Dürrheim löschte das Brennende Fahrzeug, konnte aber dem Fahrzeugführer nicht mehr helfen, er verbrannte im Fahrzeug. Der herbeigeflogener Notarzt des CH 11 konnte nur noch den Tod feststellen. Die K5705 wurde für den Verkehr komplett gesperrt. Die Verkehrspolizei und die Kriminaltechnik haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ebenso wollen Sie klären, wer den Opel aus dem Kreis Tuttlingen gefahren hat. Durch den Brand wurde die Brücke ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, ein Statiker wurde an die Unfallstelle gerufen um den Zustand der Brücke zu beurteilen. Tragisch ist die Tatsache, das genau an der selben Stelle schon einmal ein Tödlicher Unfall passierte.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Montag 01.08.2011 gegen 11.15 Uhr auf die L423 bei Niedereschach ausrücken. Ein Schwarzer Mercedes war auf der L423 von Niedereschach her kommend in Richtung Horgen unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und knallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Audi zusammen. Die Fahrerin des Audi wurde schwer Verletzt im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr Niedereschach musste Sie mit Schwerem Gerät aus dem völlig demolierten Fahrzeug schneiden. Sie wurde dann mit dem Notarzt ins Krankenhaus verbracht. Ebenso wurde eine weitere Person im Unfallverursachendem Fahrzeug verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die L423 war während der Bergungs und der Unfallaufnahme voll gesperrt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Neben der Feuerwehr Niedereschach mit mehreren Fahrzeugen, waren zwei Rettungswägen und der Rettungshubschrauber CH 11 im Einsatz.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Montag 01.08.2011 gegen 08.00 Uhr auf die A81 Villingen-Schwenningen Richtung Rottweil ausrücken. Ein 38 Jähriger Polnischer Sattelzugfahrer war mit seinem Gefährt auf der A81 Richtung Stuttgart unterwegs. Zwischen den Abfahrten Villingen-Schwenningen und Rottweil fiel er mehreren Autofahrern auf, weil er immer wieder langsam von der Rechten Spur auf die Linke Fuhr und dann wieder zurück zog. Höhe der Ortschaft Deißlingen, kam er laut Polizeiangaben aufgrund Einschlafens erneut auf die Linke Fahrspur und drückte dabei einen Audi in die Mittelschutzplanken. Vor Schreck übersteuerte er seinen Sattelzug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort verkeilte sich das Führerhaus mit dem Sattelauflieger, weshalb der Tank einen Riss bekam. Dadurch liefen ca. 500 Liter Diesel ins Erdreich und in die Kanalisation. Währen die Feuerwehr Trossingen und das THW Trossingen auf der Autobahn sich um den LKW und die Straßensperrung kümmerten, musste die Feuerwehr Deißlingen im Neckar Ölsperren errichten. Bei dem Unfall wurden die beiden Insassen des Audi leicht Verletzt, wollte aber Ihre Urlaubsreise nicht unterbrechen und ließen sich von Bekannten direkt zum Flughafen bringen. Der 38 Jährige Sattelzugfahrer wurde ins Krankenhaus verbracht. Am Audi entstand Totalschaden, am Sattelzug wurde der Sachschaden noch nicht genauer definiert. Durch die Sperrung der rechten Fahrspur kam es zu einem Rückstau von mehr als 4 Km, er reichte bis an die Anschlussstelle Tuningen zurück.


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Ein Aquaplaningunfall ereignete sich am Samstag 31.07.2011 gegen 19:00 Uhr auf der A 81, Gemarkung Eutingen (Landkreis Freudenstadt). Hier geriet ein 21jähriger Autofahrer bei Starkregen ins Schleudern. Der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und blieb schließlich auf der Fahrbahn in Seitenlage liegen. Der Fahrer aus dem Raum Stuttgart sowie seine 21jährige Beifahrerin aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass neben der überhöhten Geschwindigkeit auch mangelhafte Bereifung mitursächlich für den Unfallhergang war. Den Fahrer erwartet ein Strafverfahren bei der Staatsanwaltschaft Rottweil, der Fahrzeughalter hat wegen der schlechten Bereifung mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige zu rechnen. Gesamtschaden bei diesem Unfall: 4000 Euro. Während der Unfallaufnahme und anschließenden Bergung des verunfallten Pkw´s kam es wegen einspuriger Verkehrsführung an der Unfallstelle und dem bekannten Wissensdurst der vorbeifahrenden Fahrzeuglenker zu bis zu 8 Kilometer Rückstau. Auch in der Gegenrichtung kam es immer wieder zu Verkehrsstockungen und gefährlichen Situationen, da manche Autofahrer ohne Rücksicht auf den Verkehrsfluss abbremsten, teilweise sogar anhielten, um die Situation ausgiebig zu betrachten.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Samstag 23.07.2011 gegen 16.30 Uhr auf die K5734 bei Rietheim zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein Motorradfahrer befuhr die K5734 von Rietheim her kommend in Richtung Pfaffenweiler. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er nach rechts von der Straße ab, überschlug sich mehrmals und kam dann auf einer Wiese zum liegen. Der Fahrer wurde dabei schwer Verletzt. Die Feuerwehr musste mit Leitern und Brettern für den Rettungsdienst einen Zugang zum Patienten bauen, da zwischen Straße und Wiese ein tiefer Graben war. Nach der Versorgung vor Ort wurde er mit dem Notarzt ins Krankenhaus nach Schwenningen verbracht. Die Polizei aus Villingen hat die Ermittlungen aufgenommen, an dem Motorrad entstand Totalschaden. Die K5734 war während der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten voll gesperrt. 


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Rettungsdienst und Polizei mussten am Donnerstag 21.07.2011 gegen 7.30 Uhr auf die B 31 bei Gutmadingen zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Ein Kleintransporter kam aus ungeklärten Gründen auf die linke Fahrspur und streifte dabei einen entgegenkommende Hängerzug einer Möbeltransportfirma. Der LKW-Fahrer versuchte noch auszuweichen, konnte aber den Streifvorgang nicht mehr verhindern. Dabei wurde die Plane des Transporter weggerissen und Teile der Ladung verteilten sich über mehrere Meter auf der Fahrbahn. Der Fahrer des Möbelwagen wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt und wurde ins Krankenhaus verbracht.  Der Fahrer des Kleintransporters sowie die beiden Mitfahrern m Möbelwagen wurden nur leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Eine Spezialfirma mussten den Möbellaster bergen, denn dieser ist ins Erdreich eingesunken. Die B31 musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Straßenbaumeisterei richtete eine Umleitung über den Wartenberg ein. So kam es nur zu leichten Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Mittwoch 20.07.2011 gegen 2.40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf den Nordbogen bei Villingen ausrücken. Ein 24 Jähriger Audifahrer war auf dem Nordbogen von Schwenningen Richtung Villingen unterwegs. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er etwa Höhe des Familienfreizeitpark auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit einem Hängerzug zusammen. Der Audi wurde bei dem Aufprall unter das Führerhaus des LKW gedrückt und vom Hängerzug noch ca. 50 Meter neben der Fahrbahn auf der Böschung bis zum Stillstand mitgeschleift. Für den 24 Jährigen kam jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der LKW Fahrer wurde leicht Verletzt durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. An der Unfallstelle herrschte ein regelrechtes Trümmerfeld. Der Motor des Audi wurde herausgerissen und lag weit neben der Unfallstelle. Ein Sachverständiger der Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Wie die Polizei herausfand, besaß der Audifahrer keinen Führerschein. Ebenso wurde eine Blutentnahme angeordnet, da der Verdacht der Alkoholischen Beeinflussung besteht. Die Feuerwehren aus Schwenningen und Villingen mussten dann den Toten aus dem Fahrzeug befreien, damit er vom Bestatter abtransportiert werden konnte. Die Polizei schätzt den Schaden auf ca. 50.000 Euro, je nach dem wie der LKW beschädigt worden ist. Der Nordring war bis gegen 11.00 Uhr voll gesperrt.


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Rettungsdienst und Polizei mussten am Dienstag 05.07.2011 gegen 16.00 Uhr zu einen Verkehrsunfall in die Schwenninger Salinenstraße ausrücken. Ein Autofahrer befuhr mit seinem Van die Salienenstraße in Richtung Bad Dürrheim. Nach der Ampelanlage an der Kreuzung Kepplerstraße kam der Fahrer aus bislang ungeklärten Gründen nach
rechts von der Straße ab und knallte frontal gegen einen Baum. Dabei wurde der Fahrer leicht Verletzt und wurde vom
Rettungsdienst versorgt. Die Polizei Schwenningen hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Während der Bergungsarbeiten kam es zu leichten Problemen im Berufsverkehr. An dem Fahrzeug entstand wirtschaftlicher
Totalschaden.


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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mussten am Sonntag 03.07.2011 gegen 06.15 Uhr zu einen schweren Verkehrsunfall auf die K5705 bei Bad Dürrheim ausrücken.
Ein 44 Jähriger Autofahrer fuhr von Schwenningen kommend Richtung Oberbaldingen, auf Höhe der Seniorenresidenz Hirschhalde kam er aus bislang ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort mähte er einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild nieder rutsche die Böschung hinab, bevor er wuchtig gegen einen Baum prallte. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt.
Ein zufällig vorbei fahrender Fahrer eines Wohnmobil entdeckte das abgerissene Verkehrsschild und schließlich auch den Unfallwagen an der Böschung und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehr Bad Dürrheim befreite den Fahrer aus seinem Fahrzeug und übergab diesen den Rettungsdienst. Der Notarzt untersuchte den Patienten, anschließend wurde er ins Krankenhaus verbracht. Während der Unfallaufnahme kam plötzlich eine Pflegerin der Hirschhalde aufgeregt zu den Polizeibeamten. Gegen 03.00 Uhr habe sie einen Knall gehört und habe die Gegend abgesucht und gerufen. Nach dem keine Reaktion geschah, ging sie Wieder an die Arbeit. Sehr entsetzt war sie nun das doch etwas passiert war, jedoch hatte Sie keinerlei Schuld. Die Polizei schließt nach ersten Ermittlungen Alkohol als Unfallursache aus, die weiteren Ermittlungen laufen. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden.


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VS-Schwenningen: Heute Morgen 29.06.2011 um 9 Uhr floss das Bier am Kreisverkehr bei der Möglingshöhe bereits wieder in Strömen, obwohl das Festzelt der Südwestmesse seine Pforten bereits am Sonntagabend geschlossen hatte. Ein Fahrer eines Lkw einer badischen Staatsbrauerei hatte nach ersten Erkenntnissen offensichtlich die kostbare Ladung nicht richtig gesichert. Bei der Einfahrt in den Kreisel machte sich die Ladung selbständig. Die Folge war, dass ca. 80 – 100 Kisten Bier von der Pritsche des Lkw rutschten und auf der Straße zu Bruch gingen. Polizei und technischer Dienst versuchten in der Folge den Scherbenhaufen zu beseitigen. Der Fahrer wurde verwarnt.


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Am frühen Donnerstagmorgen 23.06.2011 gegen 06.30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 81 zwischen den Anschlussstellen Rottweil und Villingen-Schwenningen ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Nach einem Überholvorgang wechselte ein 25jähriger Fahrzeug-Führer eines Pkw Opel Corsa wieder zurück auf die rechte Fahrspur. In der Folge kam dieser dann aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. An der ansteigenden Böschung überschlug sich der Pkw mehrmals und kam dann letztendlich auf dem Dach zum Liegen. Bei diesem Überschlag wurde der angegurtete Fahrzeug-Führer aus dem Fahrzeug geschleudert. Der Betroffene verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen im Krankenhaus. Am Unfall-Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 6000,-- Euro. Fremdsachschaden entstand nicht.


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A81: Ein 29-jähriger Pkw-Fahrer kam am frühen Montagmorgen 19.02.2011 auf der A 81 zwischen der Raststätte Neckarburg und der Autobahnausfahrt Rottweil bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Gegen 00.55 Uhr Uhr fuhr der Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit auf der rechten Spur in Richtung Süden und schloss auf einen Lkw auf, der auf der rechten Spur fuhr. Der Pkw-Fahrer wechselte aber nicht auf die linke Spur, sondern fuhr laut Zeugenaussagen ungebremst in den Lkw hinein. Durch den Aufprall wurde der Pkw weit unter den Lkw geschoben und der Fahrer, der sich alleine im Fahrzeug befand, tödlich verletzt wurde. Im Einsatz war neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr. Am Pkw entstand Totalschaden – der Lkw wurde im Heckbereich erheblich beschädigt. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 25 000 Euro.


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Am Samstagmittag 18.06.2011 ereignete sich gegen 13.30 Uhr in Wolterdingen ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Mercedesfahrer fuhr mit seiner Familie von
 Hammereisenbach her kommend, die Straße wurde gestern wieder für den Verkehr nach längerer Sperrung wegen Baustelle freigegeben, in Richtung Wolterdingen. Als er in der Ortschaft Wolterdingen an die Kreuzung nach Tannheim erreichte, wollte ein anderer
Autofahrer aus der Ringstrasse herausfahren. Aus bislang noch nicht genau geklärten Gründen, kollidierten dann beide Fahrzeuge auf der Kreuzung. Der Fahrer des Mercedes hatte zwar noch versucht zu Bremsen, doch er konnte den heftigen Aufprall nicht mehr verhindern. Es wurden insgesamt eine Person leicht und eine weitere schwer Verletzt.
Sie wurden durch den Notarzt versorgt und anschließend in Krankenhäuser verbracht. Das Polizeirevier Donaueschingen hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Über eine Schadenshöhe ist derzeit noch nichts bekannt, an dem Mercedes entstand jedoch eine wirtschaftlicher Totalschaden.


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Eine Fahrt mit einem Luftschiff am Sonntag 12.06.2011 über Hessen, endete auf tragische weise in einem Feuerball. Die drei Passagiere Journalisten, die aus der Luft Bilder vom nahen Hessentag machten konnten sich durch Sprünge aus dem Gefährt selbst retten. Um 18.00 Uhr war die Maschine gestartet. Gut zwei Stunden später kam es dann beim Landeversuch auf dem Rollfeld zu dem Unglück. Während sich die drei Passagiere noch aus der Maschine retten konnten, war dies für den Piloten nicht mehr möglich, er starb als sein Schiff in Flammen auf ging. Nun wird untersucht, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Aus Braunschweig eilten Experten von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung an den Unfallort und untersuchten das Trümmerfeld.
Zeugen sagten der Polizei, dass es bei der Landung der Maschine auf dem Rollfeld des Flughafens in Reichelsheim Probleme gab. Es habe nach Benzin gerochen und im hinteren Teil des Kabine sei Feuer ausgebrochen. Die drei Passagiere seien auf die Landebahn gesprungen. Die Maschine wurde dabei leichter und schoss deshalb samt dem Piloten einige Dutzend Meter in die Höhe, erklärte die Polizei. In der Luft ging die Kabine völlig in Flammen auf. Mit einer dunklen Rauchfahne stürzte das brennende Wrack dann etwa 300 Meter weiter auf ein Feld.
Die Maschine der englischen Firma Lightship Europe Ltd. flog im Auftrag des Reifenherstellers Goodyear. Das zweite, baugleiche Luftschiff (siehe erste Foto) werde vorerst nicht mehr eingesetzt, erklärte das Unternehmen am Montag in Hanau und sprach von einem «tragischen Unfall». Die Goodyear-Veranstaltungen auf dem Hessentag wurden abgesagt. Der sogenannte Blimp war das gesamte Wochenende über bei dem Landesfest mit Zehntausenden Besuchern in die Luft gestiegen.


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Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag 10.06.2011 gegen 18.20 Uhr auf der A 81, zwischen den Anschlussstellen Rottenburg und Horb. Beteiligt an diesem Unfallgeschehen waren 5 Fahrzeuge. Ein 54jähriger Pkw-Lenker aus dem Kreis Tuttlingen erkannte einen Rückstau vor ihm zu spät und fuhr auf einen vor ihm haltenden Pkw auf. Hierdurch ereigneten sich weitere Kollisionen mit 3 anderen Fahrzeugen, durch den Unfallverursacher und das von ihm zuerst getroffene Fahrzeug. Bilanz des Unfallgeschehens: 3 Leichtverletzte sowie Sachschäden an den beteiligten 5 Fahrzeugen in Höhe von ca. 100 000 Euro. Den Unfallverursacher erwartet eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Rottweil. Im Verlauf der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es zu einem Rückstau von zeitweise bis zu 18 Kilometer.


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A 81 / Villingen-Schwenningen – Am Mittwochmorgen 08.06.2011 um 04.20 Uhr verunfallte ein Lkw mit Hänger in der Baustelle in Richtung Stuttgart und verursachte eine stundenlange Sperrung der Autobahn.
Der 58-jährige Lkw-Fahrer fuhr mit seinem Zug durch die Baustelle auf der einspurigen Strecke in Richtung Stuttgart. Vermutlich aufgrund einer Unachtsamkeit geriet er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet mit den rechten Rädern in den morastigen Grünstreifen. Beim Versuch, wieder zurück auf die Fahrbahn zu kommen, kippte der Anhänger auf die Seite und das Zugfahrzeug wurde auf die Betonabsperrungen gehoben. Aus dem Zugfahrzeug liefen sämtliche Betriebstoffe und mussten von der Feuerwehr Tuningen gebunden werden. Vorläufig schätzt die Polizei den Schaden auf mindestens 100.000 Euro.
Durch das Unfallfahrzeug war die A81 blockiert und die Autofahrer in Richtung Stuttgart mussten ab Tuningen die Umleitungsstrecke in Anspruch nehmen. Nach derzeitigem Kenntnisstand muss möglicherweise noch Erdreich abgegraben werden, in dem der Diesel des Fahrzeugs versickert ist. Nach den bisherigen Feststellungen dürfte es sich um mindestens 500 Liter Diesel gehandelt haben. Das Wasserwirtschaftsamt leitet die notwendigen Maßnahmen vor Ort ein. Die A81 war bis in den Abend voll gesperrt.


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Am Montagnachmittag 23.05.2011 kam es gegen 16.00 Uhr auf der K5700 zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine ältere Autofahrerin kam vom Wittmannstal und wollte die Kreuzung der K5700 in Richtung Industriegebiet Bad Dürrheim überqueren. Dabei übersah Sie ein Ordnungsgemäß fahrendes Fahrzeug mit zwei jungen Damen die von Schwenningen Richtung Hochemmingen unterwegs waren. Es kam zur heftigen Kollision in dessen Verlauf der Opel der älteren Dame auf die Verkehrsinsel geschleudert wurde. Der Wagen der Jungen Damen, kam auf der Kreuzung zum stehen. Glücklicher weise waren ein Rettungsassistent und ein Rettungssanitäter vor Ort, diese betreuten die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienst. Dieser brachte dann die beiden jungen Autofahrerinnen ins Krankenhaus nach Schwenningen. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt und wurde von der Polizei vernommen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in noch nicht bezifferter Höhe. Durch den Unfall kam es im Kreuzungsbereich zu leichten Verkehrsbehinderungen.


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Am Sonntagvormittag 22.05.2011, gegen 08.30 Uhr, kam es auf der A 81, zwischen den Anschlussstellen Villingen-Schwenningen und Rottweil, Fahrtrichtung Stuttgart, zu einem Verkehrsunfall, bei dem alle 4 Insassen eines Pkw Mazda aus dem Kanton St. Gallen/CH schwere Verletzungen erlitten.
Die 25jährige Fahrzeuglenkerin geriet vermutlich infolge eines Fahrfehlers ins Schleudern. Der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Böschungsbereich. Das Fahrzeug blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die Fahrzeuglenkerin sowie 2 Mitfahrerinnen, beide 20 Jahre alt, erlitten schwere Verletzungen. Eine weitere Mitfahrerin -21 Jahre alt- wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen per Rettungshubschrauber in eine Klinik eingeliefert.
Während der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Richtung Stuttgart zeitweise komplett gesperrt werden. Im Einsatz waren mehrere Notärzte, ein Rettungshubschrauber, DRK-Fahrzeuge aus Rottweil und Villingen-Schwenningen, die Feuerwehr Trossingen sowie das Technische Hilfswerk. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Rottweil wurde zur Klärung der Unfalldetails ein Sachverständiger der DEKRA hinzugezogen. Durch das Unfallgeschehen kam es zu einem Rückstau von mehreren Kilometern, der sich erst nach Räumung der Unfallstelle gegen 11.15 Uhr, allmählich wieder auflöste. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden.


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